SAP Berechtigungen Über die Wichtigkeit des Berechtigungskonzept bei der Umstellung auf SAP S/4HANA - SAP Basis

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Über die Wichtigkeit des Berechtigungskonzept bei der Umstellung auf SAP S/4HANA
Texte in Berechtigungsrollen übersetzen
Die Anpassung von Geschäftsprozessen an rechtliche Vorgaben erfordert die Kontrolle von Benutzern und Berechtigungen. Managen Sie Ihre Compliance Control dauerhaft ohne Risiken. Verwalten Sie Benutzer und deren Berechtigungen in sämtlichen SAP-Systemen zentral und effizient mit unsere Lösung für Ihr SAP Berechtigungsmanagement: Generieren Sie automatisch Berechtigungsrollen für Benutzer und ordnen diese zu.

Einige nützliche Tipps aus der Praxis zum Thema SAP Berechtigungen finden Sie auch auf der Seite www.sap-corner.de.

Die Freeware Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", in dem sich Daten aller Art ablegen lassen. Er nimmt sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken und ganze Dokumente auf. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert.

Standardberechtigungen, die für eine funktional vollständig zu beschreibende Rolle benötigt werden, sollten entsprechend gepflegt werden. Es ist empfehlenswert, nicht benötigte Berechtigungen oder auch ganze Berechtigungszweige zu deaktivieren und nicht zu löschen. Berechtigungen, die auf den Aktivstatus Inaktiv gesetzt wurden, werden zum einen bei einem erneuten Abmischen nicht erneut als neue Berechtigungen in den Berechtigungsbaum aufgenommen, und zum anderen werden diese Berechtigungen bei der Profilgenerierung nicht mitberücksichtigt und somit auch nicht im zugrunde liegende Profil einer Rolle zugewiesen.
Notfalluserkonzept
Der Planstelle können noch weitere Objekte zugeordnet sein, denen Sie ebenfalls eine PFCG-Rolle zuordnen können. Sie können dem Anwender wie in unserem Organigramm drei verschiedene PFCG-Rollen zuordnen. Die PFCG-Rollen können Sie entweder der Organisationseinheit, der Planstelle oder der Stelle zuordnen. Den Benutzer ordnen Sie in dieser Hierarchie als Person der Planstelle zu. Der Benutzer ist der Person als Attribut zugeordnet und deshalb im Organisationsmodell nicht sichtbar. Über diese Hierarchie könnte eine HR-Struktur abgebildet werden. Da die PFCG-Rollen nicht direkt dem Benutzer, sondern den Objekten im Organisationsmanagement zugeordnet sind und der Benutzer nur aufgrund seiner Zuordnung zu diesen Objekten den PFCG-Rollen zugeordnet wird, sprechen wir von einer indirekten Zuordnung.

Definieren Sie dafür zuerst, welche Informationen überprüft werden sollen. Prüfen Sie in der Transaktion SU20, ob die benötigten Felder eventuell schon als Berechtigungsfelder existieren. Möchten Sie kundeneigene Felder überprüfen, müssen Sie in der Transaktion SU20 eigene Berechtigungsfelder anlegen. Achten Sie hier insbesondere auf die bereitgestellten (F4)-Hilfen. Bei der Definition von kundeneigenen Berechtigungsfeldern vergeben Sie im Feld Feldname einen Namen, der in Ihrem Kundennamensraum liegt, und weisen das entsprechende Datenelement sowie, falls gewünscht, einen Tabellennamen für eine Wertehilfe zu. Im nächsten Schritt erstellen Sie ein eigenes Berechtigungsobjekt und weisen Ihre Berechtigungsfelder sowie, wenn notwendig, Standardberechtigungsfelder zu. Wenn Sie das Feld ACTVT für die Berechtigungsprüfung der Aktivität verwenden, müssen Sie über den Button Zulässige Aktivitäten die Aktivitäten auswählen, die Sie über den Quellcode Ihres Programmes abprüfen. Empfehlungen zu den Namenskonventionen für Berechtigungsobjekte erhalten Sie im SAP-Hinweis 395083.

Sichern Sie Ihren Go-Live mit "Shortcut for SAP systems" zusätzlich ab. Notwendige SAP Berechtigungen können Sie schnell und unkompliziert direkt im System zuweisen.

Sie finden die Korrekturen und eine Übersicht über die erforderlichen Support Packages in SAP-Hinweis 1941526.

Löschen Sie dazu die Zeile *ECATTDEFAULT.
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